Fall 01
Die 8-Stunden-Tabelle
Jemand kopiert jeden Monat Daten von System A nach System B. Acht Stunden lang. Seit Jahren.
Aus acht Stunden wurden sieben Minuten. Die Person macht jetzt Dinge, für die sie eingestellt wurde.
Thomas Eckstein — Werkzeugmacher für Unternehmen
Ich baue individuelle Mini-Werkzeuge und Automatisierungen, die wiederkehrende Computerarbeit einfacher machen — ohne dass Mitarbeitende KI bedienen müssen.
Entwirren beginnt unten ↓
01 — Wer entknotet hier?
Thomas Eckstein. Zwanzig Jahre Veranstaltungs- und Medientechnik — Theater, Touring, Konferenzen, Festinstallationen, ein paar Jahre selbständig. Verknotete Abläufe habe ich nicht im Lehrbuch kennengelernt, sondern ausgebadet: im Lager, im Service, in der x-ten Excel-Tabelle. Irgendwann habe ich angefangen, mir die Werkzeuge selbst zu bauen, die es nicht zu kaufen gab. Heute löse ich damit in einem ganz normalen Mittelständler die Knoten, über die alle fluchen und die niemand anfasst — mit Werkzeugen, die am nächsten Morgen einfach da sind. Und funktionieren.
Für Unternehmen, die zu groß für Zettelwirtschaft sind — und zu klein für eine eigene Entwicklungsabteilung.
02 — Wieso man mich braucht
Eine Auswahl. Ihr Fall ist nicht dabei? Umso besser — die neuen sind die interessanten. Erzählen Sie mir Ihren.
Fall 01
Jemand kopiert jeden Monat Daten von System A nach System B. Acht Stunden lang. Seit Jahren.
Aus acht Stunden wurden sieben Minuten. Die Person macht jetzt Dinge, für die sie eingestellt wurde.
Fall 02
Das Papier sagt SOLL. Die Realität macht IST. Gemerkt wird es immer im dümmsten Moment.
Ein Abgleich, der von selbst läuft. Beim ersten Durchgang: 31 Abweichungen, von denen niemand wusste. Heute melden sie sich, bevor jemand suchen muss.
Fall 03
Die Morgenrunde ist in Wahrheit eine Statusabfrage mit Stuhlkreis.
Der Status kommt um sechs Uhr aufs Handy. Das Meeting durfte sterben — und mit ihm rund 300 Stunden Stuhlkreis im Jahr. Es vermisst niemand.
Fall 04
Die Antwort existiert. In einem Postfach. Bei jemandem im Urlaub.
Eine interne KI, die Ihre eigene Dokumentation kennt — und nichts davon in fremde Clouds schickt. Antwort in Sekunden, nicht nach dem Urlaub.
Fall 05
Der Satz fällt immer dort, wo ein Ablauf älter ist als seine Begründung.
Kein Vorwurf — mein Lieblingssatz. Genau dort fange ich an zu suchen.
03 — Die Umstellung
Die ehrlichste Frage höre ich immer zuerst: „Und wer schult das dann alles?" — Niemand. Das ist der Punkt: Keiner muss prompten oder KI lernen. Man klickt, lädt eine Datei hoch oder schreibt eine Nachricht — und bekommt ein verlässliches Ergebnis zurück.
Das erste Werkzeug nimmt genau einen Zeitfresser weg. Nicht zehn. Wenn es wirkt, fragt das Team von selbst nach dem zweiten.
Die Tools kommen dorthin, wo Sie schon sind: in den Chat, in die Tabelle, in den Ablauf, den es längst gibt. Kein neues Portal mit vierzehn Tabs.
Keine Rollout-Folien, keine Pflichtschulung. Der Moment, in dem jemand sagt „Moment — das ging ja schnell", ist die ganze Change-Strategie.
04 — Beweisstücke
Ein Blick in die Werkstatt — Namen und Daten unkenntlich, Wirkung echt.
Alle Bestellungen aller Projekte auf einem Schirm. Der Blindflug der Projektleitung endete an einem Dienstag.
Lief am dritten Tag produktiv. Die ganze Schulung war eine Nachricht: „Schreib dem Bot einfach."
Läuft jede Nacht, vergleicht jeden Anschluss. Menschen prüfen nur noch das, was der Abgleich anmeckert.
Gefüttert mit der eigenen Doku, antwortet mit Quellenangabe. Läuft auf Hardware, die im eigenen Haus steht.
8 Stunden
→
7 Minuten
Der Klassiker schlechthin: das Copy-Paste-Monatsritual. Seit dem ersten Lauf kein Rückfall — und niemand will es zurück.
Warum keine Namen? Weil Diskretion Teil des Deals ist. Was ich für Sie baue, lesen Ihre Wettbewerber nicht auf dieser Seite. Belege gibt es im Gespräch.
05 — Der Ablauf
Ein Gespräch, 30 Minuten, kostenlos. Keine Folien — Sie erzählen, ich frage nach.
Ein Tag dort, wo gearbeitet wird. Der Knoten zeigt sich beim Zuschauen, nie im Orga-Chart.
Meist in acht bis zwölf Wochen ist es da. Klein, gezielt, ohne Schulung. Wirkt es, reden wir über den nächsten Knoten.
06 — Der Einwandkatalog
Drei Sätze genügen — was nervt, wie oft, wen es trifft. Ich stelle die Fragen. Das Erstgespräch kostet nichts, außer der Ehrlichkeit zuzugeben, wo es hakt.
Lieber direkt per Mail? Schreiben Sie mir.